Prof. Dr. Sören Bär und Co-Autorin Teresa Rasch mit Aufsatz in der „SWISS MARKETING REVIEW“ 06/2017

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausgabe 06/2017 der „SWISS MARKETING REVIEW/MARKETING REVIEW ST.GALLEN“ beschäftigte sich mit dem Thema „Aktives Preismanagement“.

Prof. Dr. Sören Bär und Co-Autorin Teresa Rasch sind mit dem Aufsatz „Dynamic-Pricing- und Yield-Management- Strategien für die Kinobranche“ auf den Seiten 4-12 des renommierten Journals vertreten. 

Dynamic Pricing und Yield Management erfahren im Zuge der digitalen Transformation einen starken Bedeutungszuwachs. Der Beitrag beschäftigt sich damit, wie Kinobetreiber durch zeitlich differenzierte Preise und die Möglichkeiten zur kurzfristigen Anpassung an Nachfrageschwankungen und zur flexiblen Steuerung der Kapazitätsauslastung Gewinne steigern und attraktive Kundensegmente ansprechen können.

https://www.marketingreview.org/product-page/marketing-review-st-gallen-6-2017-aktives-preismanagement

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Exkursionstag führte Berliner Medien- und Eventmanagement-Studierende zur Agentur SCHOLZ & FRIENDS und auf die Messe Berlin

Den letzten Tag des Seminars „Veranstaltungsökonomie“ am 22. Januar 2018 verbrachten die Berliner HMKW-Studierenden des Studienganges Medien- und Eventmanagement ausnahmsweise einmal nicht in der Hochschule, sondern begaben sich stattdessen auf Exkursion zu zwei namhaften Unternehmen der Stadt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Sören Bär, der den Exkursionstag organisiert hatte, standen Besuche bei der Full Service-Agentur SCHOLZ & FRIENDS und der Messe Berlin GmbH auf dem Programm.

Part 1: SCHOLZ & FRIENDS

 

 

 

 

 

 

 

Bereits kurz nach 09:00 Uhr hatten sich die meisten Studentinnen und Studenten am Litfaßplatz 1 eingefunden und genossen im eindrucksvollen SCHOLZ & FRIENDS-Atrium die Vorzüge der bequemen Ledersofas.

 

 

 

 

 

 

 

Bald darauf begrüßte uns auch schon Anne-Katrin Marx aus dem Bereich Human Resources und gestaltete ein interessantes Intro zur Entwicklung, zu den Geschäftsfeldern und den Kunden von SCHOLZ & FRIENDS, ihres Zeichens immerhin die erfolgreichste deutsche Agentur bei den Cannes Lions 2017.

 

 

 

 

 

 

 

Dann übernahm der Director Event, Konstantin Lössl, das Podium und stellte mit dem Soft Launch von “innogy“, der neuen Endkonsumenten-Marke von RWE, einen spannenden Event-Case vor, der die eng verzahnte Zusammenarbeit in der Agentur demonstrierte, denn SCHOLZ & FRIENDS zeichnete für die gesamte Kommunikationskampagne verantwortlich, so auch für das Medienbild, die Tagung und das Rahmenprogramm zu diesem Ereignis. Insbesondere der Flashmob #innogized begeisterte die Studierenden, die auch staunend erfuhren, dass lediglich elf Arbeitstage für die Entwicklung der gesamten Konzeption zur Verfügung standen.

 

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss machte erneut Anne-Katrin Marx die Studierenden mit den Möglichkeiten zu Praktika sowie Einstiegschancen und den Bewerbungsmodalitäten vertraut.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die knapp zwei Stunden des Besuches vergingen wie im Fluge, und dem Interesse nach zu urteilen, werden einige Studentinnen und Studenten die Option eines Praktikums bei SCHOLZ & FRIENDS ernsthaft in Erwägung ziehen…

Part 2: Messe Berlin GmbH

Mit der S-Bahn quer durch die Stadt und zu Fuß vorbei am CityCube ging es im Anschluss zur Messe Berlin GmbH am Messedamm. Dort nahm uns Petra Leipold in Empfang, die in der Abteilung Human Resources die dualen Studierenden, Auszubildenden und Praktikanten betreut und die Verantwortung für deren Ausbildung trägt.

 

 

 

 

 

 

 

Frau Leipold machte uns in einem Vortrag mit den Herausforderungen und Besonderheiten von Großevents und Leitmessen, wie der „Internationalen Funkausstellung IFA“, der „Internationalen Tourismus-Börse ITB“, der „Grünen Woche“ oder der „Innotrans“, vertraut und ließ uns an ihrem reichen Erfahrungsschatz teilhaben. Die Exkursionsteilnehmer erfuhren so vielfältige Details zur Planung und Durchführung sowie zu den Abläufen von Messen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Daran schloss sich eine lebhafte und ausgedehnte Fragerunde zu den Themen Messen und Nachhaltigkeit, Eventlocations, Messegelände und Praktika, der Anzahl von Mitarbeitern in den Teams sowie zu dem Themenkomplex Bewerbungen, Arbeitszeiten, Vergütung und gesuchte Studienrichtungen an.

Ein abschließender Höhepunkt war der Besuch auf der parallel stattfindenden „Grünen Woche“, den die Studierenden gern nutzten, um sich live in den Messehallen und an den Messeständen einen Eindruck vom Messemanagement zu verschaffen.

Fotos: Sören Bär

Prof. Dr. Sören Bär mit Hans Sarpei bei der Podiumsdiskussion zum Neujahrsempfang im Grillo Theater Essen

Video zur Podiumsdiskussion

 

 

 

 

 

Der Essener Fußballverein TC Freisenbruch 02 ist alles andere als ein normaler Kreisliga-Club. Wer schon immer einmal Fußball-Manager sein wollte und auch gern virtuell die einschlägigen Online-Games spielt, kann dies nämlich beim TC Freisenbruch in der realen Welt tun: Von der Festlegung der Mannschaftsaufstellung über die Verpflichtung von Trainer und Spielern bis hin zum Bratwurstpreis und zu den Finanzen wird alles von einer Online-Community an Fußballmanagern per Abstimmung entschieden. Not macht erfinderisch: Die Idee zu dieser gelebten Basisdemokratie und direkten Einflussnahme kam der Vereinsführung, als sich die Freisenbrucher in finanziellen Schwierigkeiten befanden. Für Aufsehen sorgt das Wirklichkeit gewordene Computerspiel in jedem Fall: Das in Deutschland einzigartige Konzept des TC Freisenbruch funktioniert und war deshalb u.a. schon Thema bei SpiegelOnline, in der ZDF-Sendung „Volle Kanne“, im „Kicker“ und in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Zudem besitzt der kleine Verein 5.780 Follower bei Facebook, belegt damit gegenwärtig Platz 106 in der Rangliste der deutschen Fußballclubs und befindet sich in sehr prominenter Gesellschaft. Der 1. FC Lokomotive Leipzig liegt in diesen Charts mit aktuell 33.132 Fans auf Position 54, der FC Schalke 04 mit 2.893.803 auf Rang 3. Angeführt wird das Facebook-Ranking vom FC Bayern München mit sagenhaften 44.212.801 virtuellen Anhängern. In Freisenbruch lebt man das Prinzip Amateurfußball. Mit dem Hashtag „#KreisligaIstSexy“ wird bewusst betont, dass Fußball auch in den unteren Spielklassen viel Spaß machen kann. Die Freisenbrucher Fußballmannschaft spielt dabei auf einem Hartplatz und zelebriert dies auch mit dem Namen der clubeigenen App: „Auf Asche“.

Zu seinem Neujahrsempfang hatte der TC Freisenbruch nun 150 Gäste in das im Jahre 1892 eröffnete renommierte Grillo Theater in der Essener Innenstadt eingeladen, darunter den Kult-Fußballer und Dancing-Star 2015 Hans Sarpei, das Aufsichtsratsmitglied des FC Schalke 04 Heiner Tümmers und Prof. Dr. Sören Bär von der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Berlin, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Lokomotive Leipzig, sowie den Bundestagsabgeordneten Dirk Heidenblut und den Landtagsabgeordneten Frank Müller (beide SPD).

Hans Sarpei absolvierte als Fußballprofi über 300 Spiele für den FC Schalke 04, Bayer Leverkusen, den VfL Wolfsburg und Fortuna Köln, doch Kultstatus hat er vor allem gegen Ende und nach dem Abschluss seiner Laufbahn als Spieler erlangt. Als er zum FC Schalke 04 gewechselt war, begann in der Saison 2010/2011 in erster Linie auf Facebook ein an die so genannten “Chuck Norris Facts“ (Chuck Norris-Witze) angelehnter ironischer Social Media-Boom um seinen Namen, der bis heute anhält. A propos: „Wie viele Liegestütze schafft Hans Sarpei? – Richtig: „Alle!“ Oder: „Hans Sarpei kann seine eigenen Elfmeter halten.“ Und: „Hans Sarpei stärkt Abwehrkräfte.“

Er gilt als profunder Kenner des Amateurfußballs, denn seit 2013 trainiert Sarpei jährlich etwa zehn Amateurvereine aus den unteren Ligen jeweils für einige Tage. Die Sendung dazu heißt „Hans Sarpei – das T steht für Coach“ und läuft auf Sport1. Im Gespräch kokettierte er mit seinem 2015 errungenen Sieg in einer sehr bekannten Tanzshow auf RTL: „Die Frauen kennen mich von ‘Let’s Dance‘.“ Selbst darüber, wie man den „Todesschuss“ des niederländischen Bayern-Stars Arjen Robben verhindern kann, konnte Hans Sarpei Auskunft geben.

Heiner Tümmers ist Vertreter des Schalker Fanclub-Verbandes im Aufsichtsrat von Schalke 04 und sprach mit Janina Mockenhaupt über die Mitbestimmung und die Möglichkeiten der Einflussnahme der Fans beim FC Schalke 04. Er zeigte jedoch auch Für und Wider der Basisdemokratie an konkreten Beispielen auf: „Benedikt Höwedes würde noch auf Schalke spielen und wäre auch noch unser Kapitän, aber auf der anderen Seite hätten wir zum Beispiel Domenico Tedesco niemals als Trainer verpflichtet, wenn die Fans entscheiden würden“.

Bei der von Peter Schäfer kenntnisreich moderierten Podiumsdiskussion standen die Chancen des Amateurfußballs, mögliche Wege der Entwicklung zum Kultclub, Tradition im Fußball, die Markenpositionierung professioneller Fußballclubs, Social Media Marketing, Mitbestimmung und Schwarmintelligenz sowie das Moneyball-Prinzip im Fußball im Vordergrund. Peter Schäfer ist auch Trainer des TC Freisenbruch und lenkt gemeinsam Peter Wingen und Gerrit Kremer die Geschicke des Vereins in der Agentur „Doppelpass“.

Prof. Dr. Sören Bär erläuterte die von ihm wissenschaftlich geleitete Repositionierung der Marke 1. FC Lokomotive Leipzig mit der Markenidentität „Fußball pur.“ Er machte das Publikum mit der wechselhaften Historie des Leipziger Kultclubs sowie der speziellen Leipziger Fußballszene vertraut und erklärte den Gästen darüber hinaus, was „FANOKRATIE“ bedeutet und wie die aktuelle Mitgliederkampagne „Ich geh zu Lok!“ des größten Leipziger Fußballvereins funktioniert. Auch der Guinness-Buch-Rekord des 1. FC Lok mit 12.421 Zuschauern in der untersten Spielklasse – erzielt 2005 im Spiel des 1. FC Lokomotive Leipzig gegen Eintracht Großdeuben II in der 3. Kreisklasse –  brachte die Anwesenden zum Staunen.

Hans Sarpei machte jedoch darauf aufmerksam, dass Tradition allein nicht reicht: „Im Amateurfußball fehlt oft das Geld, um attraktiv zu sein. Die Kinder wollen alle auf einem Kunstrasenplatz spielen. Wenn du nur einen Ascheplatz hast, dann überlegen sich die Kinder, ob sie zu dir kommen sollen.“

Einig waren sich Peter Schäfer, Hans Sarpei und Sören Bär darüber, dass der Erfolg des Clubs RB Leipzig nicht ausschließlich auf viel Geld basiert: „Ralf Rangnick ist mit seiner durchdachten Konzeption der Erfolgsgarant, das hat er nicht nur bei 1899 Hoffenheim und auf Schalke, sondern auch schon mit dem Bundesligaaufstieg des SSV 1846 Ulm bewiesen.“

Befragt zu den Social Media- und Online Marketing-Aktivitäten und zur Konzeption des TC Freisenbruch, bescheinigte Professor Bär dem Kreisligisten, „im Bereich Marketing bereits alles richtig zu machen“. Das Prinzip der oft richtigen Mehrheitsentscheidung der Essener führte er auf Schwarmintelligenz zurück und verglich es augenzwinkernd mit Fangesängen in den Stadien: „Im Chor klingt es immer gut, aber man möchte lieber keinen Fan einzeln singen hören.“

Der Abend klang bei einem Get-together mit vielen weiteren anregenden Gesprächen aus und wurde von allen Anwesenden als sehr positiv und angenehm empfunden.

Fotos: Petra Mittelstaedt Fotografie

 

Sören Bär und Jonathan Geyer referieren auf der 9. Wissenschaftlichen Konferenz Eventforschung an der TU Chemnitz

Am 27. Oktober 2017 fand die 9. Wissenschaftliche Konferenz Eventforschung an der Technischen Universität Chemnitz statt. Es handelt sich um die wichtigste Konferenz im Bereich Eventmarketing und -management in der D-A-CH-Region. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Leitthema „Events und Marken“ und bot den Teilnehmern in einem bewährten Mix sowohl den aktuellen Stand der Forschung durch interessante Vorträge führender Wissenschaftler als auch spannende Beiträge hochrangiger Praxisvertreter.

Dr. Sören Bär (HMKW Berlin) und Jonathan Geyer, M.Sc., Concepter FMG von der Stuttgarter Top 5-Agentur „Full Moon“, präsentierten dabei in ihrem Vortrag „Markentrends als Inspirationen für neuartige Eventkonzeptionen“, wie Markentrends und Marketingtools von Agenturen genutzt, variiert und weiterentwickelt werden können, um innovative Eventideen für Kunden zu generieren. Dadurch gelang ein Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis. Während Sören Bär fünf Markentrends erläuterte und damit für die wissenschaftliche Basis sorgte, zeigte Jonathan Geyer jeweils unmittelbar die Umsetzung in konkreten Events – eine innovative Vortragskonzeption, die beim Publikum eine sehr positive Aufnahme fand.

Programm der 9. Wissenschaftlichen Konferenz Eventforschung

Foto: privat

Soeren_Baer-Jonathan_Geyer

Sören Bär und Yannick Wagner mit Vorträgen beim 4. Udo Steinberg Symposium Sportmanagement an der Hochschule Mittweida

Das 4. Udo Steinberg Symposium Sportmanagement an der Hochschule Mittweida am 24. Oktober 2017 widmete sich in diesem Jahr ganz dem Thema „eSports“. Demgemäß waren neben renommierten Wissenschaftlern und Forschern mit Tobias Benz, Manager Team Development bei Euronics Gaming, Niklas „aTTaX Johnson“ Krellenberg, Profispieler und eSports-Weltmeister und Timo „Horstor“ Prestin, ehemaliger Profispieler und eSports-Kommentator, auch bekannte Akteure aus der professionellen Gaming-Szene als Referenten und Teilnehmer der Podiumsdiskussion vor Ort.
Dr. Sören Bär (HMKW Berlin) nahm mit zwei Vorträgen am Symposium teil. Zusammen mit Yannick Wagner von der Ratbacher GmbH Stuttgart, der als Student das Programm „Master@IBM“ absolvierte, hielt er den Vortrag „Der Einsatz von kognitiven Computersystemen im Sport“, mit dem beide Neuland in der Forschung betraten. Die Präsentation beschäftigte sich damit, wie Computersysteme eingesetzt werden können, um unstrukturierte Daten zu Leistungen von Sportlern oder Berichte in verschiedenen Medien auszuwerten und vorteilhaft zu nutzen. Erfolgreich erprobt wurden kognitive Computersysteme bereits beim Scouting und bei der Zusammenstellung von Spielerkadern.
Im Zentrum der Einzelpräsentation „Geschlechterspezifisches Online-Gaming“ von Dr. Sören Bär standen das  Nutzungs- und Ausgabeverhalten von Frauen und Männern in Online-Games. Dabei ließen sich zum Teil deutliche Unterschiede u.a. in Bezug auf präferierte Spielegenres, die Bevorzugung von Spieleplattformen, die Bereitschaft zu In-Game- bzw. In-App-Käufen und die wöchentlich auf das Gaming verwendete Zeit signifikant nachweisen.

Programm des 4. Udo Steinberg Symposiums Sportmanagement

Fotos: 4. Udo Steinberg Symposium Sportmanagement/privat

Sören Bär und David Baldig mit aktuellem Aufsatz zum Thema „Innovationsmanagement und innovationsfördernde Unternehmenskultur in Agenturen für Live-Kommunikation“

 

 

 

 

 

 

Sören Bär und David Baldig sind in dem kürzlich im Springer Gabler Verlag erschienenen und von Frau Prof. Dr. Cornelia Zanger herausgegebenen Sammelband „Events und Erlebnis“ mit dem Aufsatz „Innovationsmanagement und innovationsfördernde Unternehmenskultur in Agenturen für Live-Kommunikation“ auf den Seiten 167 – 192 vertreten.

Co-Autor David Baldig absolvierte von 2011 bis 2014 den Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement mit der Spezialisierung Event- und Sportmanagement bei Studiengangsleiter Prof. Dr. Sören Bär und ist nunmehr als Projektleiter Event bei der New Line Brand Communication GmbH in Berlin tätig.

Zum Aufsatz geht es hier: Innovationsmanagement und innovationsfördernde Unternehmenskultur in Agenturen für Live-Kommunikation

Sören Bär in der Jury EVENT beim 5. FAMAB NEW TALENT AWARD in Osnabrück

Am 30. Mai 2017 fand an der Hochschule Osnabrück die bereits fünfte Auflage des FAMAB NEW TALENT AWARD (vormals DAVID AWARD) statt. Der bedeutendste Nachwuchswettbewerb stand diesmal unter dem Motto „Connecting Talents“ und wurde in den Disziplinen EVENT und ARCHITECTURE ausgetragen. Sechs Hochschulteams wetteiferten in der Kategorie EVENT um den GOLDENEN APFEL für den Sieger und um einen Platz auf dem Treppchen.

Sören Bär wurde nach 2015 zum zweiten Mal in die hochkarätig besetzte Jury berufen. Als Juroren fungierten weiterhin Dietke Benndorf von der GOLDBECK GmbH, Markus Illing, Geschäftsführer der VOSS+FISCHER GmbH, Michael Müller, SAMSUNG Electronics GmbH, Daniel Naegele, Agentur für Live Communication UNIPLAN, Tobias Stöver, Head of Motorshows and Events bei der Adam Opel GmbH, Dr. Walter Wehrhan, Chefredakteur des Magazins EVENT PARTNER, Christian Wimmer, Bereich Events und Messen bei der Cheil Germany und Jury-Präsident Christian Seidenstücker, Gründer und Inhaber der JOKE Event AG.

Martina Ernsting-Elsner koordinierte von Seiten des FAMAB in bewährter Weise souverän den Wettbewerb und konnte sich über eine Niveausteigerung freuen. Für die Organisation vor Ort zeichneten Frau Prof. Dr. Kim Werner und Jost von Papen verantwortlich.

Erstmals triumphierte verdient das Team der Hochschule des Mittelstandes Köln, dem es nach Meinung der Jury am besten gelang, Aufgabenstellung und Marke in ein stringentes Konzept und Kommunikationsdesign zu überführen. Insbesondere konnten die Vor- und Nachkommunikation und die Produkt-Integration überzeugen. Zum Gewinnerteam gehörten: Katharina Boßmann, Sara Eigenwillig, Yana Hellwig, Christopher Link, Julian Reininger, Elena Sevindik und Maike Todeskino. Betreut wurden die Kölner Studierenden von Prof. Dr. Sascha Lord.

Mit einer ebenfalls starken Leistung sicherte sich die Mannschaft der Hochschule Heilbronn Campus Künzelsau Reinhold-Würth-Hochschule mit Christina Berberich, Eyleen Dellori, André Ohl, Anja Pfeffer, Anne Silber und Katja Weiß unter Leitung von Prof. Dr. Hermann-Josef Kiel die Silbermedaille.

Die gastgebende Hochschule Osnabrück mit Sarah Ahadzadeh Ghanad, Marc Albers, Lena Beilmann, Loana Hülskötter, Marcel Klich, Anet Kraibel, Lisanne Krail, Lea Nieslony und Sarah Wiegmink errang Bronze und platzierte sich dadurch ebenfalls auf dem Treppchen.

Den Sieg in der Kategorie ARCHITECTURE, koordiniert von Larissa Klegraf (FAMAB) trugen Verena Müller und Stella Marquardt von der Hochschule Rosenheim mit  ihrer Konzeption „POP UP ROSENHEIM“ davon.

Moderiert wurde das Event wiederum von Aljoscha Höhn, für den reibungslosen Ablauf sorgte erneut Christoph Küppers. Beide hatten mit ihrer Master Thesis ursprünglich das AWARD-Konzept entwickelt.

Fotos: © FAMAB / Sören Spiegelberg

Jury EVENT

FAMAB NEW TALENT AWARD